Universitäre Lehrveranstaltungen:

  • Geschichte, Gene und Gehirn; (zusammen mit Dr. Detlev Mares) 2 Semesterwochenstunden (SWS), WS 2007/08: Übung im Fach Geschichte an der TU Darmstadt.
  • Kosmoökologie. –  2 SWS, SS 2000: Vorlesung. Darstellung der Rahmenbedingungen für Leben im Universum unter besonderer Berücksichtigung unseres eigenen Planeten – Uni Bremen.
  • Präsentation von Exkursionsmaterialien im Internet: Niedersächsischen Küstenraum. – 2 SWS, WS 1999/2000. Erstellung von HTML-Dokumenten ausgewählter Themen des Niedersächsischen Küstenraums – Uni Bremen.
    Anerkannt auch für das Zertifikatsstudium Informationstechnische Grundbildung – Lehrerausbildung.
  • Konzeption und Realisation eines Umweltatlasses im Internet. – 2 SWS, WS 1998/1999. Erstellung von HTML-Dokumenten ausgewählter Themen der Bremer Umwelt. Anerkannt auch für das Zertifikatsstudium Informationstechnische Grundbildung – Lehrerausbildung – Uni Bremen.
  • Internet als Handwerkszeug für den Geographen. – 2 SWS, SS 1998: Das Internet und seine Möglichkeiten in Bezug auf das Studienfach Geographie. Anerkannt auch für das Zertifikatsstudium Informationstechnische Grundbildung – Lehrerausbildung – Uni Bremen.
  • Konzeption und Realisation eines Umweltatlasses im Internet. – 2 SWS, WS 1997/1998. Erstellung von HTML-Dokumenten ausgewählter Themen der Bremer Umwelt. Anerkannt auch für das Zertifikatsstudium Informationstechnische Grundbildung – Lehrerausbildung – Uni Bremen.
  • Internet als Handwerkszeug für den Geographen. – 2 SWS, SS 1997: Das Internet und seine Möglichkeiten in Bezug auf das Studienfach Geographie. Anerkannt auch für das Zertifikatsstudium Informationstechnische Grundbildung – Lehrerausbildung – Uni Bremen.
  • Kosmoökologie. –  2 SWS, WS 1996/97: Vorlesung (zusammen mit Dr. M. Kofod, FB. Geologie). Darstellung der Rahmenbedingungen für Leben im Universum unter besonderer Berücksichtigung unseres eigenen Planeten – Uni Bremen.
  • Bäume in der Stadt. – 2 SWS, WS 1996/97: Seminar. Verschiedenen ökologische und raumplanerische Aspekte des Stadtgrüns  – Uni Bremen.
  • Die Weser aus geographischer Sicht. – 2 SWS, SS 1996; Seminar Verschiedenen geographische und ökologische Aspekte der Weser – Uni Bremen.
  • Physische Geographie der Polargebiete. – 2 SWS, WS 1995/96; Seminar. Aufarbeitung der Ergebnisse der Geowissenschaftlichen Spitzbergenexpeditionen (SPE 90-92) – Uni Bremen.
  • Anthropogene Geomorphologie. – 4 SWS, SS 1995; Seminar. Gegenüberstellung der klassischen Geomorphologie und der Formung der Erdoberfläche durch den Menschen – Uni Bremen.
  • Geländepraktikum in Nordhessen. 5.tägig SS 1995. Physiogeographische Exkursion über die Mittelgebirgslandschaft – Uni Erlangen.
  • Boden- und Gewässeranalytik für Fortgeschrittene. – 5-tägig (davon ein Geländetag) WS 1994/95: (s. o.) – Uni Bremen.
  • Einführung in die geoökologischen Laborarbeitsmethoden. – 5-tägig (davon ein Geländetag) WS 1994/95: (s. o.) – Uni Bremen.
  • Statistik II. – 2 SWS, WS 1994/95; Vorlesung/Übung. Multivariate Statistik und Einführung in SPSS – Uni Erlangen.
  • Proseminar Geomorphologie. – 2 SWS, WS 1994/95 – Uni Erlangen.
  • Unterseminar Physische Geographie (Geomorphologie). – 1 SWS, WS 1994/95: Einführung in die Geomorphologie – Uni Erlangen.
  • Hangabtragungsmodelle. – 3 SWS, SS 1994; Seminar/Übung. Geomorphologie der Erosionsprozesse, Einführung in die Computersprache, “C++” und in Synthese die Entwicklung eines einfachen Computermodells der behandelten Prozesse – Uni Bremen.
  • Boden- und Gewässeranalytik für Fortgeschrittene. – 5-tägig (davon ein Geländetag) SS 1994. Probennahme von Boden- und Gewässerproben und deren chemische Untersuchungen mit dem Themenschwerpunkt Bodenversauerung – Uni Bremen.
  • Einführung in die geoökologischen Laborarbeitsmethoden. – 5-tägig (davon ein Geländetag) SS 1994. Bodenchemische und bodenphysikalische Untersuchungen am Beispiel von Böden der Geest- und der Marsch – Uni Bremen.
  • Computerkartographie & Geographische Informationssysteme (GIS). – 4 SWS, WS 1989/90; Seminar/Übung. Datenstrukturen der geoökologischen Karte und ihre Umsetzung in ein geographisches Informationssystem.- Erstellung einfacher thematischer Karten – Uni Bremen.
  • Umweltdaten und Bewertungsschlüssel. – 2 SWS, SS 1989: Seminar über geoökologische Kartierung und Möglichkeiten der Anwendung im planerischen Bereich – Uni Bremen.
  • Einführung in das statistische Analysepaket SPSS/PC. – 2 SWS, SS 1989; Kurs. Eine Einführung in die computergestützte Analyse von raumorientierten Daten mit Hilfe der Software SPSS – Uni Bremen.
  • Einführung in die physische Geographie. – 2 Semesterwochenstunden (SWS), WS 1988/89: Seminar für Studienanfänger über die Grundstudiumsthemen der physischen Geographie – Uni Bremen.
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